SellerFlow · Unsere eigene Plattform

KI-Controlling, das jede Nacht jeden Artikel prüft.

SellerFlow ist die Steuerungsebene hinter unserem Amazon Ads Management. Sie setzt für jedes Produkt ein Ziel aus echter Marge, misst jede Nacht, wo der Artikel steht, rechnet jede Abweichung in Euro um und schreibt eine Diagnose dazu.

Die Entscheidung trifft ein Mensch. Die Rechenarbeit, die er dafür braucht, ist am Morgen erledigt.

1
Ziel je Artikel und Marktplatz
Jede Nacht
vollständige Neubewertung
in €
jede Abweichung, pro Woche
1.000+
Artikel mit derselben Sorgfalt wie 50

Der Loop

Ein Finding, von der Zahl bis zur Maßnahme

Wähle eine Strategie und sieh, wie derselbe Zahlenstand zu vier verschiedenen Antworten führt. Die Beträge sind Demo-Daten, die Logik ist echt.

Bio Bambus Zahnbürsten

6er-Pack · B0DEMOP0002 · Amazon.de

Bestseller · Ziel-TACoS 4,0 %

Im Ziel
TACoS 7T
0,0 %
Werbekosten 7T
0 €
Netto-Umsatz 7T
0 €
DB2-Marge
0,0 %
Ziel 12,0 %
Schritt 1 von 6Nächtlicher Lauf

Nächtlicher Lauf · 02:14 Uhr

0 Produkte bewertet

Läuft
  • Ziel je Produkt aus echter Marge berechnet
  • Abweichungen in € pro Woche bewertet
  • Kontext geprüft
  • Nach €-Hebel sortiert

Controlling in vier Schritten

Soll, Ist, Abweichung, Maßnahme. Für jeden Artikel.

Controlling ist ein alter Begriff, und er passt: Ein Ziel setzen, messen, Abweichungen erkennen, handeln. Neu ist, dass SellerFlow das nicht für den Account macht, sondern für jedes Produkt einzeln, und dass die Abweichung in Euro steht, nicht in Prozent.

  1. 01 · Soll

    Ein Ziel je Artikel

    Aus Einkaufspreis, Amazon-Gebühren, Versand, Mehrwertsteuer und Retouren entsteht die echte Marge. Daraus rechnet SellerFlow für jedes Produkt, wie viel Werbung sich lohnt, und die Strategie legt fest, was „gut“ heißt.

  2. 02 · Ist

    Jede Nacht neu bewertet

    Nach dem Import der Amazon-Berichte wird jeder Artikel gegen sein Ziel geprüft. Bestand, Preis, Deal-Phase und Saison werden als mögliche Ursache mitgelesen, damit ein Umsatzeinbruch nicht reflexhaft mit Budget beantwortet wird.

  3. 03 · Abweichung

    In Euro pro Woche

    Jede Abweichung wird in Geld übersetzt: verbranntes Werbebudget und entgangener Umsatz, getrennt ausgewiesen. Aus hunderten Auffälligkeiten bleiben die wenigen, an denen wirklich etwas hängt, sortiert nach Euro.

  4. 04 · Maßnahme

    Diagnose, dann Entscheidung

    Zu jedem Fall schreibt die KI eine Diagnose mit geprüften Zahlen und schlägt Maßnahmen vor. Dein Senior Account Manager entscheidet, Gebotsziele gehen zurück in die Kampagnen. Was kein Ads-Problem ist, wird an dich eskaliert.

Was SellerFlow liest

Kontext vor jeder Zahl

Ein Umsatzeinbruch kann ein Kampagnenproblem sein. Oder ausverkaufte Ware, ein Preissprung, ein Wetterumschwung, ein Deal beim Wettbewerber. SellerFlow liest diese Signale mit, bevor ein Finding entsteht, damit die Diagnose die Ursache trifft und nicht das Symptom.

Die Datenbasis sind die Berichte aus deinem Werbekonto und Seller Central sowie dein Kostenmonitoring. Amazon liefert sie mit ein bis drei Tagen Verzug, deshalb rechnet SellerFlow nachts vollständig statt stündlich unvollständig.

Echte Marge

Einkaufspreis, Amazon-Gebühren, Versand, Mehrwertsteuer, Retouren. Je Artikel, je Marktplatz.

Bestand und Reichweite

Wie viele Tage reicht die Ware? Wird es knapp, setzt eine Regel Werbung aus, bevor der Bestand leerläuft.

Preis

Preisänderungen und Wettbewerbspreise, weil ein Preisproblem sich nicht mit Geboten lösen lässt.

Deal-Phase

Prime Day, Blitzangebote und Coupons verändern Nachfrage und Conversion. Findings werden im Kontext gelesen.

Saison und Wetter

Normalisiert über die Durchschnittstemperatur in Deutschland, damit ein Hitzeeinbruch nicht wie ein Kampagnenfehler aussieht.

Sichtbarkeit und Wettbewerb

Organische Position, Impressionsanteil und Wettbewerberbewegungen. Zeigt, ob Werbung organische Verkäufe ersetzt.

Vier Strategien

Was „gut“ heißt, entscheidet die Strategie

Derselbe TACoS ist für ein Launch-Produkt in Ordnung und für einen Bestseller ein Problem. Deshalb bekommt jeder Artikel eine Strategie, und die legt fest, welche Kennzahl zählt und wo das Ziel liegt.

Launch

Sichtbarkeit kaufen, mit Ausstiegsdatum

KennzahlTACoS-Korridor, z. B. bis 16 %

Neue Produkte dürfen teuer sein, weil hier bewusst Reichweite gekauft wird. Die Phase ist auf 60 Tage begrenzt. Danach erzwingt SellerFlow den Wechsel: Ohne neues Ziel wandert das Produkt automatisch in Wachstum.

Wachstum

Umsatz ausbauen, Kosten im Korridor

KennzahlUmsatzwachstum je Woche, TACoS als Leitplanke

Hier misst SellerFlow das Wachstum, nicht die Effizienz. Steigen die Werbekosten, ohne dass der Umsatz folgt, ist das ein Finding, auch wenn der TACoS noch im Korridor liegt.

Effizienz

Marge sichern bei stabilem Umsatz

KennzahlZiel-TACoS aus echter Marge, z. B. 6 %

Produkte, die ihre Position gefunden haben. Jede Woche über Ziel wird in Euro beziffert: Mehr Kosten bei gleichem Umsatz heißt weniger Marge, und genau das steht im Finding.

Bestseller

Organische Verkäufe schützen

KennzahlNiedriger Ziel-TACoS, z. B. 4 %

Produkte mit starker organischer Position. Hier ist Kannibalisierung der Hauptfeind: Werbung, die Verkäufe kauft, die ohnehin gekommen wären. SellerFlow erkennt das an Umsatz, der steht, während die Werbekosten steigen.

Arbeitsteilung

Was Regeln tun, was KI tut, was Menschen tun

„KI“ ist ein großes Wort. Deshalb sagen wir genau, wo sie arbeitet und wo nicht. Der Kern von SellerFlow ist deterministisch. Die KI erklärt und priorisiert. Und die Entscheidung bleibt bei einem Menschen, der deinen Account kennt.

Regeln

Deterministisch, nachvollziehbar, jede Nacht gleich.

  • Ziel je Artikel aus Marge und Strategie
  • Hebel in Euro: Abstand zum Ziel mal Netto-Umsatz der Woche
  • Ampel: gelb über Ziel, rot bei sieben Tagen in Folge oder großem Hebel
  • Bestandsregel: Werbung pausiert, bevor die Ware ausgeht
  • Launch-Ausstieg nach 60 Tagen, ohne Ausnahme

KI

Erklärt, priorisiert und schlägt vor. Ändert nichts selbst.

  • Schreibt zu jedem Finding eine Diagnose in Sprache: Lead, Fakten, Maßnahmen
  • Jede Zahl in der Diagnose wird vor der Anzeige gegen die Daten geprüft
  • Unterscheidet Ads-Probleme von Preis-, Content- und Bestandsproblemen
  • Schlägt konkrete Gebots- und Strukturmaßnahmen vor
  • Fasst jeden Fall in wenigen Sätzen zusammen: Ursache, Belege, nächster Schritt

Menschen

Entscheiden, verantworten, eskalieren.

  • Senior Account Manager prüft die Diagnose und entscheidet
  • Gebotsziele gehen erst nach Freigabe zurück in die Kampagnen
  • Teamlead als zweite Instanz für große Änderungen
  • Eskalation an dich, wenn die Ursache Preis, Content oder Bestand ist
  • Regelmäßige Besprechung der Ergebnisse mit dir

Ein Finding, ausgeschrieben

So liest sich ein Morgen mit SellerFlow

Ein Bestseller, dessen Werbekosten in einer Woche um 78 % gestiegen sind, während der Umsatz stehen blieb. Für ein ACoS-Reporting sieht das nach einem Effizienzproblem aus. Für SellerFlow ist es ein Kannibalisierungsfall: Die Werbung kauft Verkäufe, die organisch ohnehin gekommen wären.

Die Diagnose nennt die Ursache, beziffert den Hebel und schlägt zwei Maßnahmen vor. Dein Account Manager prüft und entscheidet. Eine Woche später steht der Umsatz weiterhin, die Marge ist zurück.

Elektrische Zahnbürste · Bestseller

Handeln
Werbekosten
915 → 1.633 €
Netto-Umsatz
14.200 €
TACoS
11,5 % · Ziel 4,0 %
DB2-Marge
8,5 % statt 12,0 %

Hebel

1.065 € pro Woche

KI-Diagnose

Der Umsatz steht, aber er ist gekauft.

Werbekosten +78 % (915 → 1.633 €), Netto-Umsatz unverändert bei 14.200 €. Die Werbung verdrängt organische Verkäufe: DB2-Marge 8,5 % statt 12,0 %.

Vorgeschlagene Maßnahmen

  • Gebote auf den Top-Keywords um 30 % senken
  • Exact-Match-Kampagne auf Marken-Keywords pausieren

Demo-Daten aus dem Loop oben. Kontext geprüft: keine Deal-Phase, Wetter saisonneutral, Bestand 41 Tage, Preis unverändert.

Standort und Datenschutz

Entwickelt in Deutschland. Analysiert auf unserer eigenen KI.

SellerFlow arbeitet mit den sensibelsten Zahlen, die ein Händler hat: Einkaufspreise, Margen, Umsätze je Artikel. Deshalb läuft jede Analyse auf Sprachmodellen, die wir selbst auf eigenen Servern betreiben, und alle Datenbanken liegen bei Hetzner in Deutschland.

Das macht SellerFlow auch für Unternehmen nutzbar, die strenge Compliance-Vorgaben haben. Deine Daten bleiben in einer Infrastruktur, die wir kontrollieren, und in einem Rechtsraum, den du kennst.

Entwickelt in Deutschland

SellerFlow ist von unserem eigenen Team in Deutschland konzipiert und gebaut. Wer die Regeln schreibt, sitzt mit deinem Account Manager im selben Team und kennt die Fälle, für die sie gemacht sind.

Analysen auf unserer eigenen KI

Jede Diagnose entsteht auf Sprachmodellen, die wir selbst auf eigenen Servern betreiben. Deine Margen, Einkaufspreise und Umsätze verlassen unsere Infrastruktur dafür nicht. Deshalb können wir auch hochsensible Daten verarbeiten.

Datenbanken bei Hetzner

Alle Datenbanken liegen auf Hetzner-Servern in Deutschland. Der Standort ist kein Zufall, sondern Voraussetzung dafür, dass Datenschutz und Compliance-Vorgaben deines Unternehmens einzuhalten sind.

DSGVO-konform gebaut

Datenschutz ist Teil der Architektur, nicht ein Nachtrag. Zugriffe sind rollenbasiert, jede Änderung an Geboten ist mit Zeitpunkt und Freigabe dokumentiert, und die Datenverarbeitung ist vertraglich geregelt.

Warum eigene Software

Unsere Software gehört uns. Deshalb kann sie, was du brauchst.

Wir haben SellerFlow gebaut, weil unsere Steuerung auf Artikelprofit ein Datenmodell braucht, das genau dafür gemacht ist. Aus über 400 betreuten Accounts sind die Regeln entstanden, aus dem Alltag des Teams die Diagnosen.

Datenmodell passt zur Steuerung

SellerFlow ist um Artikelprofit herum gebaut, nicht um Kampagnen. Marge, Bestand und Strategie sind Kernfelder, keine Zusatzspalten.

Anpassbar in Tagen

Eine neue Regel für Deal-Phasen oder eine neue Kennzahl in der Bewertung ist bei eigener Software eine Entscheidung im Team, kein Feature-Wunsch an einen Hersteller.

Teil der Zusammenarbeit

SellerFlow ist kein Produkt, das du separat kaufst, und kostet nichts extra. Es ist der Grund, warum unser Management bei 50 Artikeln genauso funktioniert wie bei 1.000.

Fragen zu SellerFlow

Was Händler über die Plattform wissen wollen

Was bedeutet KI-Controlling bei SellerFlow konkret?

Controlling heißt: Soll-Wert setzen, Ist-Wert messen, Abweichung erkennen, Maßnahme ableiten. SellerFlow macht genau das für jeden Artikel, jede Nacht. Das Soll ist ein Ziel aus echter Marge und Strategie, das Ist kommt aus den Amazon-Berichten, die Abweichung wird in Euro pro Woche beziffert.

Die KI kommt bei der Maßnahme ins Spiel: Sie schreibt zu jedem Finding eine Diagnose, unterscheidet Ads-Probleme von anderen Ursachen und schlägt Schritte vor. Entscheiden und umsetzen tut dein Senior Account Manager.

Kann ich SellerFlow kaufen oder ohne euer Management nutzen?

Nein. SellerFlow ist keine Software, die du lizenzierst, und kein Self-Service-Tool. Es ist die Plattform, mit der unser Team deinen Account steuert, und Teil jeder Zusammenarbeit. Du bekommst die Ergebnisse und Empfehlungen von deinem Account Manager erklärt, nicht einen Login mit Regeln zum Selberbauen.

Arbeitet SellerFlow in Echtzeit?

Nein, und das ist Absicht. Amazon liefert Kampagnen- und Suchbegriffsberichte mit ein bis drei Tagen Verzug. Eine Steuerung, die auf Stundendaten reagiert, würde auf unvollständige Zahlen reagieren. SellerFlow rechnet deshalb jede Nacht vollständig durch, auf der jeweils besten verfügbaren Datenbasis. Am Morgen ist der Stand konsistent.

Welche Daten braucht SellerFlow von mir?

Deine Margen je Artikel: Einkaufspreis, Amazon-Gebühren, Versandkosten und Retourenquote. Dazu einen Nutzerzugang zu deinem Werbekonto und Lesezugriff auf die Berichte in Seller Central oder Vendor Central. Liegen die Margen noch nicht vollständig vor, bauen wir sie im Setup gemeinsam auf.

Wo liegen meine Daten und wer sieht sie?

Alle Datenbanken von SellerFlow liegen auf Hetzner-Servern in Deutschland. Die KI-Analysen laufen ausschließlich auf Sprachmodellen, die wir selbst auf eigener Infrastruktur betreiben. Deine Margen, Einkaufspreise und Umsätze werden also weder an einen externen KI-Anbieter noch in ein Drittland übertragen.

Zugriff hat dein Account-Team, rollenbasiert und protokolliert. SellerFlow ist in Deutschland entwickelt und DSGVO-konform gebaut, die Datenverarbeitung regeln wir vertraglich mit dir. Gerade Händler mit strengen Compliance-Vorgaben, etwa aus Konzernstrukturen, können SellerFlow deshalb ohne Sonderfreigaben nutzen.

Ändert die KI selbstständig Gebote in meinem Konto?

Nein. Die KI erklärt und schlägt vor. Regeln berechnen Gebotsziele, und die gehen erst nach Freigabe durch deinen Senior Account Manager zurück in die Kampagnen. Eine Ausnahme sind Schutzregeln, zum Beispiel das Pausieren von Werbung bei knappem Bestand. Die sind deterministisch und dokumentiert.

Was passiert, wenn SellerFlow ein Problem findet, das nichts mit Werbung zu tun hat?

Dann steht das so im Finding. Ein Umsatzeinbruch bei ausverkaufter Ware, ein Preisproblem oder ein Listing, das nicht konvertiert, ist kein Ads-Problem, und wir werfen kein Budget dagegen. Dein Account Manager eskaliert den Fall mit Zahlen an dich. Wir verantworten Ads, wir bewerten und eskalieren den Rest.

Wie unterscheidet sich das von einem PPC-Tool mit Regeln?

Der Unterschied liegt im Ausgangspunkt. SellerFlow beginnt bei der Marge je Artikel und leitet daraus ab, was Werbung darf. Regeln, Ampeln und Hebel hängen alle an diesem Ziel. Dazu kommt die Diagnose: Jedes Finding wird in Sprache erklärt und im Kontext von Bestand, Preis, Deal und Saison gelesen. Und am Ende entscheidet ein Mensch, der deinen Account kennt.

Lass SellerFlow einmal auf deinen Account schauen.

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